Wir vertreten Anleger, die sich an der Britische Kapital Leben, sogenannte Lloyd Fonds beteiligt haben. Die Beratung fand unter anderem durch Mitarbeiter der Volksbank Raiffeisenbank statt.

 

Den Anlegern wurde versprochen, dass bei einer Beteiligung Ausschüttungen von 7 % ansteigend erzielt werden können. Tatsächlich war dies nicht der Fall. 

 

Es handelt sich um eine Beteiligung als Kommanditist über eine Treuhänderin an der Kommanditbeteiligung, der Loyd Fonds Britische Kapital Leben GmbH & Co. KG.

 

Bei einer solchen Konstellation haftet der Anleger als Kommanditist mit der Rückzahlung etwaig erhaltener Ausschüttungen, wie auch das Risiko des Totalverlustes besteht. 

 

Hierüber haben Berater in zahlreichen Fällen nicht ordnungsgemäß aufgeklärt.

 

Sofern dies der Fall ist, können Schadensersatzansprüche gegen die Raiffeisenbanken/Volksbanken bzw. die Berater geltend gemacht werden und die gezahlten Einlagesummen zurückgefordert werden.

 

Bei Falschberatung haften die Berater bzw. die Banken, für die die Berater tätig sind, auf Schadensersatz aus Verschulden bei Vertragsverhandlungen.

 

Teilweise wurden auch Provisionen nicht offengelegt, was einen weiteren Einwand im Rahmen der Verletzung von Aufklärungspflichten bedeuten kann.

 

Es ist stets individuell zu überprüfen, welche Ansprüche bestehen.